EB.
Axman, mixed media on paper, 42 x 29.7 cm, 2017

EB.

EB. ist ein Mensch, der vorwiegend unter seinen Kontakten und Beziehungen zu anderen leidet und das Dasein durchweg als problematisch und schmerzhaft erlebt.

In den kurzen Phasen der Konzentration, erfindet er/sie Horrorgeschichten, die er/sie mit schnellem Strich skizziert und in der er/sie auch selbst immer wieder als Protagonist erscheint. Seine/ihre Figuren teilen sich in charakterliche Extreme, die aber sowohl als Opfer wie auch als Täter*in keinerlei Gefühle zeigen. Lediglich die Verletzungs- und Tötungsakte bringen Veränderung in seine/ihre Welten, drastisch und unwiderruflich.

Wenn er/sie keine Lust zum Zeichnen oder zum Malen hat, dann zerstört er/sie gelegentlich die eigenen Bilder oder beschädigt diese. EB. möchte keine persönlichen Daten und Bilder von sich preisgeben.

EB. (English)

EB. is someone who suffers from contact and relationship with others and sees his/her existence as thoroughly problematic and painful.

In the short moments he/she comes into concentration, he/she invents horror stories in which he/she occurs regularly as a protagonist. His/her characters divide in personal extremes, which neither as victim nor as offender show any emotion. Only the acts of injuring or killing will change the setting in his/her world, drastically and beyond recall.

When not in a mood to draw or to paint he/she every so often destroys or damages his/her own work.

EB. doesn’t want to reveal personal data.